FAQ

Kurze Antworten zum Aga Cup.

Material, Anwendung, Dokumentation und Musteranfrage.

Was ist der Aga Cup?
Ein Agarose-Cup, der über eine Gewebe- oder Zellprobe in der Petrischale gesetzt wird. Die Probe bleibt lokalisiert; Medium diffundiert aus dem Innenraum durch die Agarose zur Probe.
Für welche Probentypen ist der Aga Cup geeignet?
Er ist für die Evaluation mit Explantaten, Organoiden, Gewebeschnitten, Zellclustern und Zellpellets gedacht – besonders wenn Positionierung und Mediumzugang kontrolliert werden sollen.
Welche Materialien werden verwendet?
Der Aga Cup besteht aus Agarose-Hydrogel ohne tierische Bestandteile. Material- und Biokompatibilitätskontext werden anwendungsspezifisch auf Anfrage bereitgestellt.
Wie unterscheidet sich der Aga Cup von Matrigel?
Matrigel ist eine biochemisch aktive Matrix mit komplexer Zusammensetzung. Der Aga Cup arbeitet physikalisch: definierte Agarose-Geometrie, Positionierung und Diffusion.
Gibt es Kultivierungsprotokolle?
Anwendungsspezifische Protokolle werden auf Anfrage mit der Musterlieferung bereitgestellt. Thom-Med kann auf Basis Ihres Probentyps und Arbeitsablaufs Protokollkontext teilen.
Wie kann ich Muster anfordern?
Muster können über das Kontaktformular angefragt werden. Geben Sie kurz Ihren Probentyp, Ihre Institution und Ihren Anwendungskontext an. Thom-Med meldet sich mit Verfügbarkeit und Versandkoordination.
Ist der Aga Cup CE-zertifiziert?
Der Aga Cup befindet sich derzeit in der Entwicklungs- und Testphase für den Forschungseinsatz. Informationen zum regulatorischen Status können auf Anfrage bereitgestellt werden.
Welche Dokumentation ist verfügbar?
Technisches Datenblatt, Kulturprotokoll und Biokompatibilitätskontext sind auf Anfrage erhältlich. Sie werden im Rahmen der Musterkoordination bereitgestellt.

Weitere Fragen?

Anwendungskontext senden.

Wenn Ihre Frage hier nicht beantwortet wurde, kontaktieren Sie Thom-Med mit Probentyp und Workflow.

Muster anfragen