Über uns

Hydrogel-Werkzeuge für kontrollierte Kultur.

Thom-Med entwickelt den Aga Cup für Gewebeproben, die in der Petrischale immobilisiert und reproduzierbar versorgt werden sollen.

Über Thom-Med

Entwicklung aus dem Laborbedarf.

Thom-Med wurde von Andreas Thomsen gegründet und konzentriert sich auf hydrogel-basierte Hilfsmittel für Zell- und Gewebekultur. Der Aga Cup löst eine konkrete Aufgabe: Gewebeproben am Schalenboden immobilisieren, Medium im Innenraum halten und Versorgung über Diffusion ermöglichen.

Das Unternehmen ist als Einzelunternehmen geführt und hat seinen Sitz in Kenzingen, Baden-Württemberg. Anwendung, Aga-Cup-Anfrage und technische Dokumentation werden projektbezogen abgestimmt.

TM

Fokus: definierte Hydrogel-Geometrien, kontrollierbare Gewebeproben-Immobilisierung und praktische Handhabung in Standard-Petrischalen.

Produktprinzip

Geometrie, Medium, Gewebeprobe.

Der Aga Cup kombiniert eine gewebeseitige Hydrogel-Basis, einen Innenraum für Kulturmedium und drei Stabilisierungsflügel. Mehr soll der Träger nicht tun.

Illustration der Gewebeproben-Immobilisierung in der Petrischale
Das Problem In der üblichen Petrischalenkultur treiben Gewebeproben frei umher – ihre Lage lässt sich nicht kontrollieren.

Produktkontext

Kontrollierte Immobilisierung vor Kulturstart.

In der üblichen Petrischalenkultur können Gewebeproben im Medium driften. Der Aga Cup wird über die Gewebeprobe gesetzt, immobilisiert sie am Schalenboden und lässt Medium über das Hydrogel zur Gewebeprobe diffundieren.

Aga-Cup-spezifische Validierungen sind in Vorbereitung; technische Dokumentation und Protokolle erhalten Sie auf Anfrage.

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Anwendungsfall mit Thom-Med abstimmen.

Beschreiben Sie Gewebeprobe und Ablauf – Thom-Med stimmt Anfrage und Protokoll mit Ihnen ab.

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